Tarifvertrag bayer ag

3. BPI-Verweigerung, während der Laufzeit des bestehenden CBA kollektiv zu verhandeln, wurde trotz entsprechender Mitteilung mitgeteilt. Dazu gehört die Beilegung von Beschwerden durch Beschwerdemechanismen, die von den Parteien gemäß den Bestimmungen der KBA vereinbart wurden; und die Neuverhandlung der letzten zwei (2) Jahre des bestehenden CBA. Ein Verstoß gegen Artikel 253 des Arbeitsgesetzbuches; Die Teilnehmer erhielten Berichte, dass multinationale Unternehmen wie Bayer und Evonik das deutsche Arbeitsbeziehungsmodell in ihren Werken in China umsetzen. Dazu gehören Wahlen für Arbeitnehmervertreter und ausgehandelte Tarifverträge. Die Berichte zeigten, dass die Unterstützung durch deutsche Betriebsräte zur Schaffung eines gemeinsamen Verständnisses und einer gemeinsamen Arbeitskultur am Arbeitsplatz beitrug. 5. BPI-Verstöße gegen die CBA 1997-2001 und ihre Weigerung, in Neuverhandlungen mit dem rechtmäßigen Verhandlungspartner kollektiv zu verhandeln. Nach Artikel 253 verbotene Rechtsakte; Abschnitt (g) und Abschnitt i), Artikel 248 / Arbeitsgesetzbuch; IV. BPI verstieß gegen die O.E.C.D. -Leitlinien für multinationale Unternehmen, insbesondere Abschnitt 1 Buchstabe a), Abschnitt 7 und Abschnitt 8: die Vereinigungsfreiheit und das Recht auf Kollektivverhandlungen; einschließlich Abschnitt 2 Buchstabe a), 2 Buchstabe c; Abschnitt 4 Buchstabe a); Abschnitt 6; Punkt IV der Leitlinien, der Beschäftigungs- und Arbeitsbeziehungen. a) die Autorität der ordnungsgemäß gewählten amtierenden Beamten (J. Facundo-Gruppe) in Bezug auf die Verwaltung des bestehenden Tarifvertrags zu achten; und, b) die Gewerkschaftsabgaben von August 1998 bis März 2003 von ZWEI MILLIONEN SIEBEN SIEBEN SIEBEN THOUSAND ZWEI UND 71/100 (P 2, 737,002.71) an die ZU gleichen Teilen geteilte EMPLOYEES UNION OF BAYER PHILIPPINES und FEDERATION OF FREE WORKERS überweisen.

SO BESTELLT.” ( Wir gewährleisten ein hohes Maß an sozialem Schutz an unseren Arbeitsplätzen. Fast alle Mitarbeiter des Bayer-Konzerns sind (öffentlich oder privat) krankenversichert. Die Arbeitsbedingungen für mehr als die Hälfte unserer Mitarbeiter unterliegen Tarif- oder Betriebsvereinbarungen. Wir arbeiten ständig daran, die Leistungen, die wir bieten, zu erhöhen, und unser Ziel für die Zukunft ist es, ein höchstes Maß an sozialem Schutz für alle Arbeitnehmer zu haben. a) das Fehlen einer glaubwürdigen organisatorischen Legitimation – als Voraussetzung für die CB-Verhandlungen hätte eine Gewerkschaft bei BLR-DOLE registriert werden müssen, um Legitimität zu erlangen; V. Auf der Grundlage von Treu und Glauben diktiert der umsichtige Rat, dass BPI rechtliche und praktische Kriterien an die REUBP als Gewerkschaft hätte übergeben müssen, bevor sie sich schließlich für die Anerkennung entscheidet, wie z. B. das Fehlen von Beweisen, die eine Mehrheitsbeteiligung in der Verhandlungseinheit belegen – der Verhandlungsvertreter muss von den Mehrheitsmitgliedern der Verhandlungseinheit ausgewählt werden, die er vertreten will, das gleiche gilt für die Autoritätsanforderungen der Mitglieder an diesen Vertreter, um CB-Verhandlungen in ihrem Namen durchzuführen. Wichtig ist, dass wir regelmäßig mit externen Benchmarks und internen Maßnahmen einchecken, um sicherzustellen, dass die Mitarbeiter in unserem Unternehmen fair entschädigt werden.

4. BPI-Einmischung in die Angelegenheiten des Arbeitnehmers, indem er ein kommunistisches Panikseminar für EUBP-FFW-Mitglieder sponsert. Eine verbotene Handlung nach Buchstabe a), Artikel 248 / Arbeitsgesetzbuch; B.3 Verstöße gegen das Arbeitsgesetzbuch der Philippinen / Recht, R.A. Nr. 6715: 10. 22. Mai 2003 – Der Sheriff bediente den Hinrichtungs-Writ dem Büro der Befragten und des BPI in Canlubang, Calamba, Laguna. BPI, von seinem Vertreter erhielt die Schrift, weigerte sich jedoch, den Auftrag zu unterzeichnen. a) bPI aus den vorstehenden Präsentationen grob gegen CBA-Bestimmungen verstoßen.

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